Die exakten Regeln, mit denen wir seit 3 Jahren jede Woche öffentlich traden. Kein verstecktes Setup, keine Signalgruppe. Du liest hier den ganzen Plan und kannst jeden Trade selbst nachprüfen.




aus 2.058 dokumentierten Trades im DAX, Stand 24.07.2026
Der Unterschied zwischen einem profitablen und einem unprofitablen Trader ist nicht das Setup oder das System, das er handelt. Sondern ob er dieses System verifiziert hat, mit festen Daten. Ein System, das nie mit echten Zahlen und mindestens 100 Trades geprüft wurde, ist Rätselraten, egal wie überzeugend das Setup im Chart aussieht.
Deshalb verfolgen wir seit Jahren den Ansatz des Market Decoding: Systeme nach festen Regeln definieren, sie mit Daten über Monate und Jahre prüfen und sie anschließend an die jeweilige Marktsituation anpassen und optimieren.
Ein fremdes System blind zu handeln ist grob fahrlässig.
Jede Komponente lässt sich mit verschiedenen Bausteinen bestücken, und ein System sollte aus mindestens vier Bausteinen bestehen. So sieht die Bestückung in unserem Tradingplan aus, mit den Original-Regeln.
Welche Richtung gibt den Rahmen vor, bevor du überhaupt nach einem Einstieg suchst?
An welchen Punkten im Chart darf ein Trade überhaupt entstehen? Bei uns sind es genau zwei.
Was löst den Einstieg konkret aus? Bei uns der Momentumswitch nach dem zweiten Sweep.
Stop, Ziel und Risiko. Was passiert, sobald der Trade läuft, und wann steigst du aus?
Die Rahmenbedingungen, bevor du den ersten Chart öffnest. Wer außerhalb der getesteten Zeiten oder auf anderen Zeiteinheiten handelt, tradet ein anderes System als das, das er getestet hat.
Es gibt genau zwei Punkte im Chart, an denen für uns ein Trade zustande kommen kann. Alles andere ist für uns komplett irrelevant.
Ein erreichter POI ist noch kein Trade. Jetzt geht es darum, ob die Liquidität über oder unter diesem Punkt wirklich abgeholt wird. Dafür wechseln wir auf M5, weil dort die Price Action am besten zu sehen ist.
Große Positionen lassen sich nur dort schließen, wo genug Gegenpositionen liegen. Wer unter einem Tief gekauft hat, braucht die Liquidität über dem nächsten Hoch, um wieder rauszukommen. Wir handeln also nicht die Bewegung, sondern das Abholen der Liquidität.
Sobald das Signal steht, wird gehandelt, nicht überlegt. Und der Stop kommt an eine feste Stelle, nicht dorthin, wo er gerade angenehm wirkt.
Stop ins Extrem, einmal setzen, stehen lassen. Bei schlechtem CRV besser positionieren.
Stop enger legen, damit die Position größer wird. Oder auf ein besseres Signal warten, wenn der Switch schon da ist.
Der einzige Punkt, an dem die Marktstruktur für uns zählt: beim Take Profit. In Strukturrichtung darf das Ziel weiter weg liegen, dagegen wird es enger.
Alle vier Komponenten müssen bestückt sein und zusammenpassen. Fehlt eine, ist es kein Trade nach Plan, sondern Glücksspiel mit besserer Ausrede.
32,6 % Trefferquote bei einem Chance-Risiko-Verhältnis von 2,8:1 ist profitabel.
Das ist Mathematik, kein Versprechen. Genau deshalb kommunizieren wir die Trefferquote offen. Kein Scammer würde das tun.
Glaub uns kein Wort. Nimm die Regeln von oben, geh die letzten sechs Monate durch und prüf jeden Trade selbst nach: Vollständige Backtest-Daten ansehen.
Alle 2.058 Trades aus dem öffentlichen Journal, Stand 24.07.2026. Wöchentlich automatisch aktualisiert.
Lieber zum Mitnehmen? Plan hier auf der Seite lesen · Track Record auf YouTube · Bewertungen auf ProvenExpert
Das System ist einmal komplett erklärt, und jede Woche gehen wir öffentlich jeden Trade durch, den es gebracht hat. Einstieg, Ausstieg, Begründung.
Systemvorstellung
Aufgenommen an dem Tag, an dem wir die 8.000 % geknackt haben. Kreissi geht jede Komponente durch und zeigt, warum das System so aussieht, wie es aussieht.
Video ansehenDas System funktioniert. Aber schau, wann die Trades kommen: verteilt über den ganzen Tag, irgendwann zwischen 9 und 20 Uhr. Nicht planbar.
Um diese Performance zu erreichen, musst du jeden dieser Trades mitnehmen.
Verpasst du die guten, bleibt die Rechnung nicht stehen. Und genau hier scheitern die meisten: mit Job, Familie und einem Leben neben dem Chart ist es kaum machbar, den ganzen Tag bereit zu sein.
| Tag | Uhrzeit | Markt (DAX, Pepperstone-Chart) | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| Montag | 09:42 | DAX · Short | +2,8 % |
| Montag | 15:10 | DAX · Long | −1,0 % |
| Dienstag | 11:27 | DAX · Short | +3,1 % |
| Mittwoch | 18:55 | DAX · Long | +2,6 % |
| Donnerstag | 09:14 | DAX · Long | −1,0 % |
| Freitag | 19:38 | DAX · Short | +2,9 % |
Beispielhafte Darstellung. Hier kommt eine echte Woche mit Zeitstempeln rein.
Du siehst die Regeln an der Oberfläche, aber nicht das Warum dahinter. Im Verlust weißt du dann nicht, ob du dranbleiben oder raus musst.
Ein fremdes System hast du nie selbst mit Daten geprüft. Also vertraust du ihm nicht, sobald die ersten Verluste kommen. Und sie kommen.
Andere Zeitzone, anderer Job, andere Märkte, andere Risikotoleranz. Ein kopiertes System ist nicht auf dein Leben gebaut.
Du brauchst kein fremdes System. Du brauchst eins, das zu dir passt und das du selbst beweisen kannst.
Die Lösung ist nicht die nächste Strategie. Es ist die Fähigkeit, selbst eine zu finden, mit Daten zu beweisen und anzupassen, wenn der Markt sich ändert.
Wer das beherrscht, wird unabhängig: von Gruppen, von Coaches, von Signalen und sogar von einzelnen Strategien. Denn jede Strategie hat ein Ablaufdatum. Wenn eine nicht mehr läuft, baust du die nächste, statt wieder bei null zu stehen.

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Lies die Regeln oben in Ruhe durch und markiere die Punkte, die du noch nicht verstehst.
Geh die letzten sechs Monate im Chart durch und schau, ob die Regeln halten, was sie versprechen.
Im kostenlosen Videotraining zeigt Kreissi den ganzen Prozess von Anfang bis Ende.
In 14 Minuten erklärt Kreissi den ganzen Market-Decoding-Prozess. Der Weg, wie aus diesem Plan dein eigenes System wird.