3 Jahre öffentlich
32,6 % Trefferquote
Jeder Trade transparent dokumentiert
Der öffentliche Tradingplan

Der komplette Tradingplan hinter über 9.000 % in 3 Jahren.

Die exakten Regeln, mit denen wir seit 3 Jahren jede Woche öffentlich traden. Kein verstecktes Setup, keine Signalgruppe. Du liest hier den ganzen Plan und kannst jeden Trade selbst nachprüfen.

Der komplette Tradingplan. Schritt für Schritt erklärt.

  • Die Logik und der Ansatz hinter jeder Regel
  • Komplette Zahlentransparenz, alle Gewinn- und Verlusttrades
  • Warum du diese Strategie nicht stumpf kopieren solltest
Am Laptop, draußen unterwegs
Chartanalyse im Flugzeug
Offene Position auf dem Handy
Laptop mit Charts am Strand
Performance seit Januar 2023
9.256 %

aus 2.058 dokumentierten Trades im DAX, Stand 24.07.2026

32,6 %Trefferquote, offen kommuniziert
11,5 %Ø Rendite pro Monat
2,8:1Chance-Risiko-Verhältnis
Bevor du den Plan liest

Du verlierst nicht, weil dir ein Plan fehlt. Sondern weil du nie einen hattest, der bewiesen ist.

Der Unterschied zwischen einem profitablen und einem unprofitablen Trader ist nicht das Setup oder das System, das er handelt. Sondern ob er dieses System verifiziert hat, mit festen Daten. Ein System, das nie mit echten Zahlen und mindestens 100 Trades geprüft wurde, ist Rätselraten, egal wie überzeugend das Setup im Chart aussieht.

Deshalb verfolgen wir seit Jahren den Ansatz des Market Decoding: Systeme nach festen Regeln definieren, sie mit Daten über Monate und Jahre prüfen und sie anschließend an die jeweilige Marktsituation anpassen und optimieren.

Ein fremdes System blind zu handeln ist grob fahrlässig.

Zum Vergleich: Würdest du ein Medikament nehmen, das nie getestet wurde? Dann handle auch kein System, das du nie getestet hast.
Der Market-Decoding-Ansatz

Jedes System besteht aus vier Komponenten.

Jede Komponente lässt sich mit verschiedenen Bausteinen bestücken, und ein System sollte aus mindestens vier Bausteinen bestehen. So sieht die Bestückung in unserem Tradingplan aus, mit den Original-Regeln.

Komponente 1

Bias

Welche Richtung gibt den Rahmen vor, bevor du überhaupt nach einem Einstieg suchst?

Komponente 2

POI

An welchen Punkten im Chart darf ein Trade überhaupt entstehen? Bei uns sind es genau zwei.

Komponente 3

Signal

Was löst den Einstieg konkret aus? Bei uns der Momentumswitch nach dem zweiten Sweep.

Komponente 4

Management

Stop, Ziel und Risiko. Was passiert, sobald der Trade läuft, und wann steigst du aus?

Schritt 0

Vorbereitung und feste Regeln

Die Rahmenbedingungen, bevor du den ersten Chart öffnest. Wer außerhalb der getesteten Zeiten oder auf anderen Zeiteinheiten handelt, tradet ein anderes System als das, das er getestet hat.

Die Regel
  • Wir handeln ausschließlich den DAX, im Chart von Pepperstone.
  • Wir traden von 09:00 bis 20:00.
  • War der erste Liqui-Sweep vor 08:00, zählt er nicht.
  • Trades dürfen über Nacht gehalten werden, aber niemals übers Wochenende.
  • Wir sind im H1- und M5-Chart unterwegs, keine anderen Zeiteinheiten.
  • Struktur spielt für den Einstieg keine große Rolle, nur für den Take Profit.
  • Trades dürfen über News gehalten werden.
  • Genau zwei Indikatoren, beide von uns gebaut:
H1- und M5-Charts mit den HT-Decodern: markierte Liquiditätsbereiche und Sessions
So sieht es im Chart aus: die beiden Decoder markieren Liquiditätsbereiche und Sessions automatisch, mehr brauchst du nicht.

Wichtige Sonderregeln:

4 Verluste
in Folge: den restlichen Tag Trading-Pause.
6 Verluste
in Folge in dieselbe Richtung: Pause bis zum nächsten Gewinntrade.
Neues Ereignis
zu dem es im Backtest keine Daten gibt: eine Woche Pause und analysieren.
Schritt 1

Points of Interest bestimmen und warten

Es gibt genau zwei Punkte im Chart, an denen für uns ein Trade zustande kommen kann. Alles andere ist für uns komplett irrelevant.

Die Regel
  • Erstens: fraktale Hochs oder Tiefs auf H1.
  • Zweitens: das Hoch oder Tief der Asia-Session, das meist ohnehin ein fraktales Hoch oder Tief auf H1 ist.
  • Ein Hoch ist fraktal, wenn der Höchstkurs der Kerzen links und rechts niedriger ist.
  • Ein Tief ist fraktal, wenn der Tiefstkurs der Kerzen links und rechts höher ist.
  • Der Fractals-Indikator markiert dir diese Punkte automatisch.
  • Du markierst die nahegelegenen POIs, setzt einen Alarm und wartest, bis einer erreicht wird.
Bis ein POI erreicht ist, machst du nichts. Kein Chart-Starren, keine Zwischen-Trades. Das ist die Regel, an der die meisten scheitern.
Links tiefer Rechts tiefer
Fraktales Hoch. Links und rechts liegt alles darunter.
gleich hoch, dann höher
Zählt nicht. Rechts gleich hoch, dann höher.
Links höher Rechts höher
Fraktales Tief. Links und rechts liegt alles darüber.
rechts tiefer
Zählt nicht. Die Kerze rechts läuft tiefer.
H1-Chart mit markierten Points of Interest
Im H1-Chart: markierte POIs, Asia Range, Vortageshoch und Vortagestief.
Schritt 2

Prüfen, ob die Liquidität genutzt wird

Ein erreichter POI ist noch kein Trade. Jetzt geht es darum, ob die Liquidität über oder unter diesem Punkt wirklich abgeholt wird. Dafür wechseln wir auf M5, weil dort die Price Action am besten zu sehen ist.

Große Positionen lassen sich nur dort schließen, wo genug Gegenpositionen liegen. Wer unter einem Tief gekauft hat, braucht die Liquidität über dem nächsten Hoch, um wieder rauszukommen. Wir handeln also nicht die Bewegung, sondern das Abholen der Liquidität.

Drei Bedingungen
  • Erstens: Die Liquidität am Punkt wird deutlich geholt.
  • Zweitens: Danach bildet sich auf M5 ein weiteres fraktales Tief oder Hoch, das noch einmal gesweept wird.
  • Drittens: Ein klarer Momentumswitch (MS in der Grafik) per Schlusskurs über das nächste fraktale Hoch oder Tief.
Auch wenn alle drei Punkte stimmen, erwischen wir nicht immer den Moment, in dem das Liqui-Fischen zu Ende ist. Deshalb liegt die Trefferquote bei 32,6 % und nicht bei 90.
H1 LIQUI M5 LIQUI MS
Methode 1. Der Preis holt die H1-Liquidität, bildet ein M5-Tief und sweept genau dieses tiefste Tief noch einmal. Danach der Momentumswitch nach oben.
H1 LIQUI M5 LIQUI MS
Methode 2. Dasselbe Muster, nur wird ein M5-Tief gesweept, das nicht das unterste ist. Wichtig ist allein, dass im Nachhinein ein Tief gesippt wird.
M5-Chart, an dem die Liquidität geholt wird
Der Wechsel auf M5: hier wird sichtbar, ob die Liquidität deutlich geholt wird.
Schritt 3

Trade eröffnen, Stop setzen

Sobald das Signal steht, wird gehandelt, nicht überlegt. Und der Stop kommt an eine feste Stelle, nicht dorthin, wo er gerade angenehm wirkt.

Die Regel
  • Steht das Signal, gehen wir sofort mit dem M5-Momentumswitch rein, wenn das Chance-Risiko-Verhältnis passt.
  • Der Stop Loss kommt immer an den nächsten Liquiditätspunkt aus dem HT LQ Areas Decoder.
  • Liegt das CRV unter 1,3, steigst du nicht dort ein, sondern an der letzten Ineffizienz, am letzten Orderblock oder bei 50 Prozent der Bewegung, die den Momentumswitch gemacht hat.

So richtig

Stop ins Extrem, einmal setzen, stehen lassen. Bei schlechtem CRV besser positionieren.

So nicht

Stop enger legen, damit die Position größer wird. Oder auf ein besseres Signal warten, wenn der Switch schon da ist.

H1 LIQUI M5 LIQUI MS H1 LIQUI Risiko Ziel
Short. Die Liquidität über dem Hoch wird zweimal geholt, der Momentumswitch bricht nach unten. Stop über dem obersten Hoch, Ziel ist die Gegenliquidität.
H1 LIQUI M5 LIQUI MS H1 LIQUI Risiko Ziel
Long. Spiegelbildlich: Liquidität unter dem Tief wird abgeholt, Momentumswitch nach oben, Stop ins unterste Tief.
Schritt 4

Ziel setzen über die Struktur

Der einzige Punkt, an dem die Marktstruktur für uns zählt: beim Take Profit. In Strukturrichtung darf das Ziel weiter weg liegen, dagegen wird es enger.

Die Regel
  • Solange wir höhere Hochs und höhere Tiefs haben, sind wir Long gerichtet.
  • In Strukturrichtung: Ein Liquiditätspunkt darf übersprungen werden, Ineffizienzen sind egal.
  • Gegen die Struktur: Ziel ist die nächste Ineffizienz bzw. der nächste Liquiditätspunkt, nichts wird übersprungen.
  • Ein Strukturbruch braucht einen klaren Schlusskurs, ein Docht reicht nicht.
  • Achte auf Fakeouts: Schließen mehrere Kerzen unter dem Tief, sieht das Ganze aber nach Fake Out aus, bleiben wir bei der Long-Struktur. Genau daraus kommen oft die profitabelsten Trades.
Struktur bleibt Long
Kein Strukturbruch. Kein Tief wurde gebrochen, das zu einem neuen höheren Hoch geführt hat.
Switch auf Short
Strukturbruch. Ein Tief wurde per Schlusskurs gebrochen und hat zu einem neuen Hoch geführt. Die Struktur dreht.
Die Regel über allen Regeln

Alle vier Komponenten müssen bestückt sein und zusammenpassen. Fehlt eine, ist es kein Trade nach Plan, sondern Glücksspiel mit besserer Ausrede.

Der Beweis

Und das kommt dabei raus.

32,6 % Trefferquote bei einem Chance-Risiko-Verhältnis von 2,8:1 ist profitabel.

Das ist Mathematik, kein Versprechen. Genau deshalb kommunizieren wir die Trefferquote offen. Kein Scammer würde das tun.

Glaub uns kein Wort. Nimm die Regeln von oben, geh die letzten sechs Monate durch und prüf jeden Trade selbst nach: Vollständige Backtest-Daten ansehen.

0 %2.000 %4.000 %6.000 %8.000 %10.000 % 2023202420252026 9.256 %

Alle 2.058 Trades aus dem öffentlichen Journal, Stand 24.07.2026. Wöchentlich automatisch aktualisiert.

9.256 %
Gesamt seit Januar 2023
32,6 %
Trefferquote
2,79 %
Ø Gewinntrade
0,99 %
Ø Verlusttrade
11,5 %
Ø pro Monat
2.058
Trades dokumentiert

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Zum Mitschauen

Lies es nicht nur nach. Schau zu.

Das System ist einmal komplett erklärt, und jede Woche gehen wir öffentlich jeden Trade durch, den es gebracht hat. Einstieg, Ausstieg, Begründung.

Kreissi erklärt das System bei 8.000 Prozent Systemvorstellung

Das komplette System, einmal von vorne erklärt

Aufgenommen an dem Tag, an dem wir die 8.000 % geknackt haben. Kreissi geht jede Komponente durch und zeigt, warum das System so aussieht, wie es aussieht.

Der Stand von damals. Wo wir heute stehen, siehst du oben in der Kurve.

Video ansehen
Jede Woche ein Update auf Haptic Trading Insights Wir gehen jeden Trade durch, den das System gebracht hat. Auch die, die daneben gingen.
Die Realität

So sieht eine echte Trading-Woche aus.

Das System funktioniert. Aber schau, wann die Trades kommen: verteilt über den ganzen Tag, irgendwann zwischen 9 und 20 Uhr. Nicht planbar.

Um diese Performance zu erreichen, musst du jeden dieser Trades mitnehmen.

Verpasst du die guten, bleibt die Rechnung nicht stehen. Und genau hier scheitern die meisten: mit Job, Familie und einem Leben neben dem Chart ist es kaum machbar, den ganzen Tag bereit zu sein.

TagUhrzeitMarkt (DAX, Pepperstone-Chart)Ergebnis
Montag09:42DAX · Short+2,8 %
Montag15:10DAX · Long−1,0 %
Dienstag11:27DAX · Short+3,1 %
Mittwoch18:55DAX · Long+2,6 %
Donnerstag09:14DAX · Long−1,0 %
Freitag19:38DAX · Short+2,9 %

Beispielhafte Darstellung. Hier kommt eine echte Woche mit Zeitstempeln rein.

Der Haken

„Dann kopier ich das System halt.“ Funktioniert leider nicht.

Grund 1

Du kennst es nicht

Du siehst die Regeln an der Oberfläche, aber nicht das Warum dahinter. Im Verlust weißt du dann nicht, ob du dranbleiben oder raus musst.

Grund 2

Du hast es nicht getestet

Ein fremdes System hast du nie selbst mit Daten geprüft. Also vertraust du ihm nicht, sobald die ersten Verluste kommen. Und sie kommen.

Grund 3

Es passt nicht zu dir

Andere Zeitzone, anderer Job, andere Märkte, andere Risikotoleranz. Ein kopiertes System ist nicht auf dein Leben gebaut.

Du brauchst kein fremdes System. Du brauchst eins, das zu dir passt und das du selbst beweisen kannst.

Die Lösung

Market Decoding: nicht ein System kaufen, sondern lernen, eins zu bauen.

Die Lösung ist nicht die nächste Strategie. Es ist die Fähigkeit, selbst eine zu finden, mit Daten zu beweisen und anzupassen, wenn der Markt sich ändert.

Wer das beherrscht, wird unabhängig: von Gruppen, von Coaches, von Signalen und sogar von einzelnen Strategien. Denn jede Strategie hat ein Ablaufdatum. Wenn eine nicht mehr läuft, baust du die nächste, statt wieder bei null zu stehen.

Das HT-System mit seinen über 9.000 % ist nicht das Produkt. Es ist der Beweis, dass dieser Prozess funktioniert.
Trading vom Pool aus, Laptop mit Chart

Für wen dieser Weg passt, und für wen nicht.

Passt zu dir, wenn

  • du verstehen willst, warum eine Regel existiert, statt sie nur zu befolgen
  • du bereit bist, selbst Daten zu sammeln und auszuwerten
  • du Trading neben Job oder Studium aufbauen willst
  • du keine Lust mehr auf die nächste Signalgruppe hast
  • du mit einer Trefferquote von 32,6 % umgehen kannst, ohne das System zu wechseln

Passt nicht, wenn

  • du schnelles Geld ohne Aufwand suchst
  • du fertige Signale willst, die dir jemand ins Handy schickt
  • du nach zwei Verlusten in Folge das System wechselst
  • du Kapital einsetzen willst, das du eigentlich brauchst
  • du keine Zeit hast, dich einmal wirklich hinzusetzen
Echte Menschen, echter Prozess

Gebaut für Leute mit Job und Familie.

„Ich handelte oft aus Angst und FOMO, ohne System, ohne Klarheit. Heute trade ich auf Basis von Daten mit einem zweijährig getesteten System. Der Unterschied ist enorm.“
5-stellige Auszahlungen nach 4 Monaten
Florian
Florian
Haptic Trader seit Februar 2025
„Trotz Ausbildung fehlte mir ein reproduzierbarer Ansatz. Mit Haptic Trading habe ich drei Systeme entwickelt, die zu mir und meiner Familie passen. Konstante 4-stellige Payouts.“
Konstante Auszahlungen, 500k Funded
Manfred
Manfred
Haptic Trader seit Mai 2025
„Ich hatte drei Firmen und habe sie abgegeben, um mich vollständig aufs Trading zu konzentrieren. Der Durchbruch kam durch den Ansatz von Haptic Trading. Seitdem ziehe ich regelmäßig 4-stellige Auszahlungen.“
Vollzeit-Traderin, skaliert ihr Eigenkapital
Dagmara
Dagmara
Vollzeit-Traderin durch Haptic Trading
„Als KFZ-Meister mit eigenem Betrieb und Familie dachte ich, Trading ist für mich zu zeitaufwändig. Mit Haptic Trading habe ich ein System gefunden, das in meinen Alltag passt.“
4-stellige Auszahlungen neben Betrieb und Familie
Denis
Denis
KFZ-Meister und nebenberuflicher Trader
Häufige Fragen

Was die meisten vorher wissen wollen

Steht deine Frage nicht dabei? Schreib uns auf Instagram, wir antworten selbst.

Brauche ich Vorwissen?
Nein. Der Plan erklärt jeden Begriff an der Stelle, an der er zum ersten Mal auftaucht. Was du mitbringen musst, ist die Bereitschaft, die Regeln erst selbst zu prüfen, bevor du Geld einsetzt.
Wie viel Zeit kostet das am Tag?
Die Vorbereitung dauert wenige Minuten: POIs markieren, Alarm setzen. Der Haken ist nicht die Dauer, sondern die Verteilung. Die Signale kommen irgendwann zwischen 9 und 20 Uhr, und du musst dann verfügbar sein.
Warum veröffentlicht ihr die Trefferquote?
Weil 32,6 % bei einem Chance-Risiko-Verhältnis von 2,8:1 profitabel sind. Wer mit 90 Prozent Trefferquote wirbt, hat entweder ein Risikoproblem oder erzählt nicht die Wahrheit.
Kann ich das System einfach kopieren?
Technisch ja, praktisch nein. Ein System, dessen Daten du nicht selbst erhoben hast, hältst du in der ersten Verlustserie nicht durch. Deshalb geht es uns um den Prozess dahinter, nicht um das Setup.
Welche Märkte handelt ihr?
Dieses System ist für den DAX ausgelegt, das Liquiditätsmuster funktioniert aber in vielen Märkten. Market Decoding selbst ist ohnehin für jeden Markt gemacht.
Was kostet das Videotraining?
Nichts. 14 Minuten komplett kostenfreier Mehrwert für dich, der dich in den Market-Decoding-Prozess einführt.
Kundenstimmen

Hör es dir von denen an, die es gemacht haben.

14 Gespräche, ungeschnitten. Klick eines an, es öffnet sich direkt hier.

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Nächste Schritte

Schritt 1

Plan durchgehen

Lies die Regeln oben in Ruhe durch und markiere die Punkte, die du noch nicht verstehst.

Zum Plan

Schritt 2

Selbst nachprüfen

Geh die letzten sechs Monate im Chart durch und schau, ob die Regeln halten, was sie versprechen.

Backtest-Daten ansehen

Schritt 3

Eigenes System bauen

Im kostenlosen Videotraining zeigt Kreissi den ganzen Prozess von Anfang bis Ende.

Zum Videotraining

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So baust du dein eigenes System.

In 14 Minuten erklärt Kreissi den ganzen Market-Decoding-Prozess. Der Weg, wie aus diesem Plan dein eigenes System wird.

Kreissi erklärt den Market-Decoding-Prozess Kostenlos 14 Minuten